DHZ macht Abfall zu Ressourcen: Urban Mining als Schlüssel zur Kreislaufwirtschaft

Die Schweiz ist stark auf importierte Rohstoffe angewiesen – gleichzeitig landen wertvolle Metalle im Kehrichtsack. Mit innovativer Technologie zeigt die DHZ AG, wie sich diese Ressourcen effizient zurückgewinnen lassen.

Metalle wie Aluminium, Kupfer oder Silber sind unverzichtbar für Energiewende, Digitalisierung und moderne Technologien. Gleichzeitig ist die Schweiz stark von Importen abhängig – mit zunehmenden Versorgungsrisiken. 


Ein grosser Teil dieser wertvollen Rohstoffe geht jedoch im Alltag verloren: Trotz gut ausgebautem Recycling landen weiterhin Metalle in Kehrichtverbrennungsanlagen und verbleiben in der Schlacke. 


Genau hier setzt die DHZ AG an. Mit der eigenen supersort®-Technologie werden Metalle aus der Schlacke effizient separiert und wieder in den Rohstoffkreislauf zurückgeführt. Der Prozess reicht von der Aufbereitung über die Sortierung bis hin zur Vermarktung der zurückgewonnenen Metalle an Schmelzwerke und Industriepartner. 


Das Ergebnis:
•    Rückgewinnung von Metallen wie Stahl, Aluminium, Kupfer, Gold und Silber 
•    Reduktion des Deponievolumens 
•    Beitrag zur Sicherung der Rohstoffversorgung in der Schweiz 

Schweizweit werden durch Urban Mining jährlich rund 100’000 Tonnen Metalle aus Schlacke zurückgewonnen – ein bedeutender Beitrag zur Kreislaufwirtschaft. 


Urban Mining ersetzt das klassische Recycling nicht, sondern ergänzt es gezielt dort, wo Wertstoffe bisher verloren gingen. Technologien wie supersort® machen diese «zweite Chance» für Rohstoffe überhaupt erst möglich.


Erfahren Sie mehr
Anhand der in der Publikation aufgeführten Fallstudie zur DHZ AG, werden konkrete Prozesse und Potentiale aus der Praxis aufgezeigt.

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